Polizeiticker Oktober 2013

Bei einem Verkehrsunfall, der sich gerstern Mittag in Friedrichshain ereignete, zog sich ein Passant eine erhebliche Kopfverletzung zu. Der Mann war nach dem Zusammenstoß mit einem Auto nicht mehr ansprechbar und kam zur stationären Behandlung in eine Klinik.

Feuer an einem in der Stresemannstraße in Kreuzberg geparkten „VW Passat“ bemerkte gegen 3.20 Uhr eine Anwohnerin und alarmierte Polizei und Feuerwehr.

Unbekannte beschädigten gestern Abend in Friedrichshain eine Seitenscheibe eines Zuges der Straßenbahnlinie M 21 durch einen Flaschenwurf. Die Tat ereignete sich nach bisherigen Ermittlungen gegen 20.30 Uhr an der Boxhagener Ecke Warschauer Straße. Verletzt wurde niemand.

Einer ambulanten Behandlung musste sich eine Frau gestern Abend unterziehen, nachdem sie in Friedrichshain eigenen Angaben zufolge von einem Unbekannten homophob beleidigt und geschlagen worden war.

Zwei Leichtverletzte und drei beschädigte Fahrzeuge waren das Resultat eines Verkehrsunfalls gestern früh in Friedrichshain.

Zivilpolizisten des Abschnitts 52 nahmen gestern Nachmittag zwei Einbrecher in Kreuzberg fest. Die Beamten beobachteten gegen 15.50 Uhr in der Lilienthalstraße ein parkendes Fahrzeug, aus dem drei Männer ausstiegen.

Gleich fünf Drogenhändler gingen der Polizei am Dienstagnachmittag in Kreuzberg ins Netz. Intensive Ermittlungen des Rauschgiftkommissariats der Polizeidirektion 5 führten auf die Spur der Tatverdächtigen im Alter von 25, 31, 36 und 37 Jahren.

Opfer zweier Unbekannter wurde vergangene Nacht ein 34-Jähriger an der Warschauer Brücke. Der Mann hatte gegen 0.30 Uhr in einem Supermarkt Leergut abgegeben und war anschließend von den Männern zur Herausgabe des Pfandgeldes aufgefordert worden. Als er sich weigerte, schlug einer der Unbekannten mit einem Schlagstock auf ihn ein.

Der Fahrer eines Motorrades und dessen Sozius wurden gestern Abend bei einem Verkehrsunfall in Friedrichshain schwer verletzt.

Zwei Männer schlugen und traten am Sonntagmorgen auf dem Bahnhof Frankfurter Allee einen 21-Jährigen aufgrund seiner sexuellen Orientierung. Das Opfer musste im Krankenhaus behandelt werden.

Ermittlungen der Polizeidirektion 5 sowie der 8. Mordkommission des Landeskriminalamtes führten zur Identifizierung eines Tatverdächtigen, der im Verdacht steht, am Samstag, den 7. September 2013, einen Mann in Kreuzberg mit einem Messer schwer verletzt zu haben.

Teilnehmer einer nicht angemeldeten Demonstration beschädigten gestern Abend gegen 20.50 Uhr in der Skalitzer Straße in Kreuzberg die Windschutzscheiben von zwei abgestellten Funkwagen.

Intensive Ermittlungen eines Fachkommissariats der Direktion 5 und der Staatsanwaltschaft Berlin zu einer Reihe von Raubtaten führten vorgestern zur Festnahme von acht Männern im Alter zwischen 19 und 27 Jahren.

Passanten hielten in der vergangenen Nacht in Kreuzberg einen Funkwagen an, da sie an einem geparkten Auto Rauch bemerkt hatten. Die Beamten löschten gegen 23.50 Uhr die Flammen an dem „Opel“ in der Görlitzer Straße. Verletzt wurde niemand.

Gegen 0.15 Uhr wurde ein 57-Jähriger in Kreuzberg von zwei unbekannt gebliebenen Tätern angesprochen und die Herausgabe von Geld gefordert. Als der Mann in der Friedrichstraße zum Handy griff und angab, die Polizei zu rufen, erhielt er von einem Täter einen Schlag an den Kopf.

Beim Zusammenstoß zweier Radfahrer gestern Abend in Kreuzberg zog sich einer der Männer Verletzungen zu, die stationär in einer Klinik behandelt werden mussten.

Gegen 17 Uhr wollte ein 45-jähriger Fußgänger die Frankfurter Allee überqueren und schlängelte sich hierfür rennend zwischen den im stockenden Verkehr langsam fahrenden Fahrzeugen hindurch. Im ganz rechten Fahrstreifen fuhren die Fahrzeuge etwas schneller.

Insgesamt zwölf Festnahmen und fünf leicht verletzte Polizisten ist die Bilanz von zwei Demonstrationen, die gestern in Kreuzberg stattgefunden hatten. Unter dem Motto „Bleiberecht für Flüchtlinge in Berlin – Lampedusa in Berlin“ versammelten sich gegen 13.30 Uhr zunächst 50 Demonstranten am Oranienplatz.

Mit einer schweren Verletzung der Lunge kam ein 23-Jähriger gestern Abend in ein Krankenhaus, nachdem er zuvor von mehreren Unbekannten in Kreuzberg attackiert und mit einem Messer verletzt worden war.

Unter dem Motto „Gegen Polizeigewalt und die deutsche Asylpolitik“ wurde gestern im Internet zu einer Demonstration in Kreuzberg aufgerufen.

In einem Kreuzberger Hinterhof brannte in der vergangenen Nacht ein „Renault Clio“ vollständig aus.

Unbekannte bewarfen in der vergangenen Nacht das Amtsgericht in der Kreuzberger Möckernstraße mit Steinen und Farbflaschen. Der Hausmeister des Gebäudes stellte heute Morgen den Schaden fest und alarmierte gegen 8 Uhr die Polizei.

Ein offenbar Verwirrter hat heute früh vier Passanten in Friedrichshain verletzt. Der 44-Jährige hatte gegen 7.45 Uhr in einer Tramhaltestelle in der Holteistraße drei Frauen und einen Mann unvermittelt angegriffen.